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Endometriose: Die Entstehung in Phasen und eine gezielte Lösung

Endometriose ist eine chronische Erkrankung, die viele Frauen betrifft und oft jahrelang unentdeckt bleibt. Sie entsteht durch ein komplexes Zusammenspiel von Hormonen, Entzündungen und Gewebereaktionen. Dabei können verschiedene Phasen identifiziert werden, die sich gegenseitig verstärken und einen tückischen Teufelskreis bilden. Doch es gibt gezielte Möglichkeiten, diesen Kreislauf zu durchbrechen.

Endometriose Die Entstehung in Phasen und eine gezielte Lösung

Phase 1: Stress → Erhöhte Cortisol-Level

Chronischer Stress, sei es durch anhaltende Schmerzen oder psychische Belastung, führt zu einer vermehrten Ausschüttung des Stresshormons Cortisol. Das Problem: Cortisol hemmt Progesteron, was zu einer Östrogendominanz führt. Diese hormonelle Dysbalance begünstigt das Wachstum der Endometriose.

 

Phase 2: Östrogendominanz → Verstärktes Endometriose-Wachstum

Östrogen fördert das Wachstum von Endometriose-Herden, die wiederum Entzündungen auslösen. Zudem zeigt sich, dass die Aromatase-Aktivität in Endometriose-Gewebe erhöht ist, was die Umwandlung von Androgenen in Östrogene verstärkt. Da Progesteron resistent gegen diese Prozesse wird, kann das Wachstum nicht mehr ausreichend gehemmt werden.

 

Phase 3: Chronische Entzündung → Immunsystem-Dysfunktion

Endometriose-Herde setzen entzündungsfördernde Zytokine frei, die das Immunsystem aktivieren. Doch anstatt die Herde zu eliminieren, reagiert das Immunsystem fehlgeleitet und verstärkt die Entzündung weiter. Dies kann zu Leaky Gut und systemischen Autoimmunreaktionen führen.

 

Phase 4: Darmprobleme → Gestörte Östrogen-Entgiftung

Eine gestörte Darmflora kann dazu führen, dass Östrogene unzureichend ausgeschieden werden. Ursachen sind unter anderem:

 

  • Dysbiose: Weniger nützliche Darmbakterien fördern eine erneute Östrogen-Wiederaufnahme.
  • Leaky Gut: Durch Entzündungen erhöht sich die Durchlässigkeit der Darmwand.
  • Leberbelastung: Eine gestörte Entgiftungsfunktion erhöht die Östrogenspiegel, was das Wachstum der Endometriose-Herde weiter antreibt.

 

Phase 5: Erhöhte Schmerzempfindlichkeit → Nervensystem Überreizung

Chronische Schmerzen können zu einer zentralen Sensibilisierung des Nervensystems führen. Dadurch werden Schmerzreize stärker wahrgenommen, selbst wenn sie eigentlich mild sind. Die ständige Schmerzbelastung steigert den Stress – und der Teufelskreis beginnt von vorne.

 

Phase 6: Erschöpfung, hormonelle Dysbalance & Folgeerkrankungen

Durch die Dauerbelastung entstehen weitere Probleme:

  • Nährstoffmangel (z. B. Magnesium, Omega-3, B-Vitamine)
  • Schilddrüsenprobleme (z. B. Hashimoto)
  • Erschöpfung, Burnout & Depressionen

 

FSM-Therapie: Ein gezielter Ausweg aus dem Kreislauf

Eine effektive Methode, um diesen Kreislauf zu durchbrechen, ist die Frequenz-Spezifische Mikrostromtherapie (FSM). Diese innovative Therapie setzt auf Mikrostrom-Frequenzen, die gezielt auf Verklebungen, Entzündungen und Schmerzen einwirken.

 

Die Vorteile von FSM bei Endometriose:

Verklebungen sanft lösen: FSM kann tief sitzende Verwachsungen auflösen und die Beweglichkeit der Organe verbessern.
Entzündungen hemmen: Durch spezifische Frequenzen können entzündliche Prozesse reguliert und das Gewebe beruhigt werden.
Schmerzen reduzierenFSM wirkt auf neuronale Signalwege und unterstützt die natürliche Schmerzverarbeitung.
Geweberegeneration fördern: FSM kann helfen, verhärtetes Gewebe geschmeidiger zu machen und Beschwerden zu minimieren.

 

FSM in der Anwendung

  • Sanfte Behandlung: Elektroden werden auf Bauch und Rücken platziert, um gezielt Mikrostrom durch das betroffene Gewebe zu leiten.
  • Individuelle Therapie: Eine Sitzung dauert 60-90 Minuten, empfohlen werden 1-2 Sitzungen pro Woche über 4-6 Wochen.
  • Ergänzend oder eigenständig: FSM kann nach einer OP eingesetzt werden oder als nicht-invasive Alternative dienen.

Endometriose Die Entstehung in Phasen und eine gezielte Lösung

Endometriose-Behandlung bei ELEVA RESTORE in Zürich

Bei ELEVA RESTORE in Zürich wird die Frequenz-Spezifische Mikrostromtherapie (FSM) gezielt eingesetzt, um die Symptome von Endometriose zu lindern. Viele Patientinnen berichten von einer verbesserten Beweglichkeit, reduzierten Schmerzen und einer gesteigerten Lebensqualität nach der Behandlung.

Durch die Kombination aus moderner Technologie und langjähriger Erfahrung kann FSM dabei helfen, Verklebungen zu lösen, Entzündungen zu reduzieren und die natürliche Funktion der betroffenen Gewebe zu unterstützen. Die Therapie wird individuell angepasst, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.

Endometriose kann eine erhebliche Belastung darstellen, doch es gibt effektive Methoden, um die Beschwerden zu lindern. Weitere Informationen zur FSM-Therapie und den individuellen Behandlungsoptionen finden Sie auf:
https://eleva-restore.com/de/services/behandlung-von-endometriose/

Adresse

Höschgasse 50 (2. Stock)

8008 Zürich

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